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Musik macht klug - Musizieren fördert die Intelligenz
Forum Musikerziehung

Seit vielen Jahren (bzw. schon Jahrzehnten) "werben" Musikschulen, Musikerzieher, Instrumentalmusikerzieher und andere "musikalische" Institutionen mit den Slogans "Musik macht klug", "Musizieren fördert die Intelligenz" und ähnlichem. Was steckt dahinter? Welche Untersuchungen kommen denn zu diesen (sicher sehr positiv zu bewertenden) Aussagen?

Bei meiner Recherche zu den Quellen dieser Aussagen, bin ich auf eine erstaunliche Fülle von Studien und Publikationen zu diesem Thema gestoßen, von denen ich Ihnen einige hier auf dieser Seite etwas näherbringen möchte.

Das unten angeführte Video "Musik macht schlau" steht auf Youtube leider nicht mehr zur Verfügung. Diese Video gibt es nur mehr käuflich auf DVD zu erwerben. Leider nicht einzeln, sondern nur in einer Kolletion vom Auditorium-Netzwerk (Verlag für audiovisuelle Medien).

Gebraucht gibt es das Video immer wieder günstig bei eBay: "Spitzer, Manfred: Geist und Gehirn"


Dr. Manfred Spitzer (Sendereihe "Geist & Gehirn" auf "BR-alpha"): Youtube: "Musik macht schlau"
(für 'Ungeduldige': Das Video gleich bei 11:40 starten)

In seinen Büchern, in Fachzeitschriften und vor Fernsehpublikum (so z. B. in der Sendereihe "Geist & Gehirn" auf "BR-alpha") bringt der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm Leser und Zuschauer wissenschaftlich auf den neuesten Stand der Gehirnforschung. Prof. Dr. Dr. Spitzer, 1958 in Lengfeld geboren, hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert. Bücher von Dr. Manfred Spitzer - Alle Videos von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer auf Youtube


Eine Publikation steht dieser "Intelligenzförderung durch das aktive Musizieren" aber erstaunlich kritisch gegenüber. Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin kommt in seiner (mehr als 180 Seiten umfassendenn) Broschüre "Macht Mozart schlau? Die Förderung kognitiver Kompetenzen durch Musik" zu dem Schluß: "Zusammenfassend kann also festgehalten werden , dass die kausale Hypothese, künstlerische Betätigung würde sich positiv auf unsere kognitiven Fähigkeiten auswirken, bislang durch keine Untersuchung belegt wird."
Sicher, dieses Zitat so ganz aus dem Zusammenhang gerissen, mag etwas - wie soll ich sagen? - ja fast etwas brutal erscheinen. Deshalb finden Sie unten auch den Link zu dieser "kritischen Übersicht über den Forschungsstand", damit Sie sich selber ein Bild über diese Broschüre des deutschen Bundesministeriums aus dem Jahr 2006 machen können.

Quelle: "Macht Mozart schlau?"
Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  Referat Öffentlichkeitsarbeit 11055 Berlin; Bonn, Berlin 2006; Download: http://www.bmbf.de/pub/macht_mozart_schlau.pdf

Auf dem "Portal zum Musikbildungsland Österreich" (www.musikbildung.at) des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur in Wien ist zu lesen:
"
Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass eine musikalische Förderung im Kindesalter nicht nur musikalische und kulturelle Kompetenz vermittelt, sondern gleichzeitig Konzentration, Leistungsbereitschaft, Gemeinschaftssinn, Kommunikationsfähigkeit, Rücksichtnahme, Toleranz und Kritikfähigkeit, Gemeinsinn, Kreativität und die Leistung der Kinder steigert."

Und zitiert in diesem Zusammenhang aus dem Buch "Musik im Kopf: Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk" von Dr. Manfred Spitzer (ISBN: 978-3794524273) aus dem Jahre 2002...
Quelle: Koordinationsstelle für musikalische Bildung BMUKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Österreich)
http://www.musikbildung.at/index.php/bildung/vorschulisch


Eine häufig zitierte Studie ist "Music Lessons Enhance IQ" von E. Glenn Schellenberg (University of Toronto at Mississauga, Mississauga, Ontario, Canada), so z.B. veröffentlicht vom ORF unter dem Titel "Musik lernen macht schlau": "Der Psychologe E. Glenn Schellenberg von der University of Toronto untersuchte die intellektuelle und soziale Entwicklung von sechsjährigen Kindern, die außerhalb ihres normalen Schulplans künstlerisch aktiv waren.
Die Resultate seien eindeutig: Die Musik lernenden Kinder erwiesen sich nach einem Jahr intelligenter als ihre Kollegen.
"

Quelle: http://sciencev1.orf.at/science/news/122377
Die Original-Studie "Music Lessons Enhance IQ" von E. Glenn Schellenberg finden Sie hier:
http://www.psychologicalscience.org/pdf/ps/musiciq.pdf


DIE ZEIT veröffentlichte am 6. April 2000 unter dem Titel "Musik macht klug" ein Gespräch mit dem Frankfurter Pädagogikprofessor Hans Günther Bastian zu seiner Langzeitstudie, welche die Auswirkungen von Musikerziehung auf die Entwicklung von Kindern untersuchte:
"Es stimmt, tatsächlich können wir nach vier Jahren erweiterter Musikerziehung einen deutlichen Zugewinn beim Intelligenzquotienten feststellen", so Prof. Hans Günther Bastian.

Das Gespräch können Sie hier nachlesen:  http://www.zeit.de/2000/15/200015.musikunterricht_.xml

Die Studie von Prof. Hans Günther Bastian wurde unter dem Titel "Musik(erziehung) und ihre Wirkung" vom Schott-Verlag veröffentlicht:


 

Hans Günther Bastian: Musik(erziehung) und ihre Wirkung

 

Musik(erziehung) und ihre Wirkung

Herausgeber: Hans Günther Bastian
Mitarbeit: Roland Hafen - Martin Koch - Adam Kormann
Eine Langzeitstudie an Berliner Grundschulen

Verlag: Schott Music
Ausgabe: Ausgabe mit CD
Sprache: deutsch
Ausgabenbeschreibung: 3. Auflage 2002
686 Seiten - Hardcover

Beschreibung

Unter der Leitung des Frankfurter Musikpädagogen Prof. Dr. Hans Günther Bastian wurde zwischen 1992 und 1998 an Berliner Grundschulen eine Langzeitstudie "Zum Einfluss von erweiterter Musikerziehung auf die allgemeine und individuelle Entwicklung von Kindern" durchgeführt. Das Forschungsprojekt - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung - umfasste mehr als 100 Testeinsätze und die Auswertung von über einer Million Daten. Die teils frappierenden Ergebnisse liegen nun vor. Erweiterte Musikerziehung beeinflußt die Persönlichkeitsentwicklung von Grundschulkindern äußerst positiv. Im Einzelnen bewirkt sie

- eine signifikante Verbesserung der sozialen Kompetenz,
- eine Steigerung der Lern- und Leistungsmotivation,
- einen bedeutsamen IQ-Zugewinn,
- eine Kompensation von Konzentrationsschwächen,
- eine Förderung musikalischer Leistung und Kreativität,
- eine Verbesserung der emotionalen Befindlichkeit,
- eine Reduzierung von Angsterleben,
- überdurchschnittlich gute schulische Leistungen trotz zeitlicher Mehrbelastung u.a.m.

Die Studie liefert in Ergänzung zu den bekannten musikimmanenten Begründungen des Schulfaches Musik wichtige Argumente für die bildungspolitische Forderung nach einem festen und maßgebenden Platz von Musikerziehung im Fächerkanon der allgemein bildenden Schulen. Alle Grundschüler sollten die Chance erhalten, in der Schule ein Instrument zu erlernen und in einem Ensemble zu musizieren.

Die beiliegende CD-ROM bietet umfangreiches Datenmaterial, Statistiken, Grafiken, Testverfahren, Korrespondenzen etc.

Diese Studie bekommen Sie u.a. bei eBay.


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Musik Kreuzworträtsel
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Musik-Quiz Online

"Der Hirnforscher Professor Ernst Pöppel und der Musikwissenschaftler Professor Lorenz Welker, beide von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, haben in einer Studie nachgewiesen, dass Musik einen großen Einfluss auf das Zeitmanagement im Gehirn, die Psyche und die Selbstwahrnehmung hat.
...
Das wichtigste Ergebnis: Die Musiker nahmen emotionale Botschaften - kommuniziert durch Gesichtsausdrücke anderer Menschen, feine Abstufungen der Sprachintonation oder Musik - tiefer, intensiver und differenzierter wahr als Nichtmusiker. Sie konnten sich außerdem über einen längeren Zeitraum besser konzentrieren und ihre Aufmerksamkeit auf ein Detail lenken.
Und weiters: "Professor Pöppel vermutet, dass die Verstärkung von bestimmten Arealen im Gehirn dadurch zustande kommt, dass Musik dem Menschen hilft, seine im Gehirn innewohnende Zeitstruktur zu festigen."

Quelle: DIE WELT: "Warum Musik den Menschen klug macht"
http://www.welt.de/wissenschaft/article3509843/Warum-Musik-den-Menschen-klug-macht.html

Bücher von Professor Ernst Pöppel


Unter dem Titel "Macht Musik schlau?" veröffentlichte die Süddeutschen Zeitung am 17. Mai 2010 einen Artikel von Markus C. Schulte von Drach in welchem einige Studien angeführt werden und wo u.a. zu lesen ist: "Demnach kann früher Musikunterricht die Intelligenz fördern und die schulischen Leistungen verbessern."
Und weiteres: "Eltern sollten den Nachwuchs deshalb nicht zwingen, ein Instrument zu lernen - schon gar nicht, um seine Intelligenz zu fördern. Zeigt ein Kind jedoch Interesse an einem Instrument, so sollte man dies wo immer möglich unterstützen. Schon deshalb, weil das Musizieren einfach etwas Wunderbares ist."
Quelle: Süddeutschen Zeitung, http://www.sueddeutsche.de/wissen/frage-der-woche-macht-musik-schlau-1.475860

Dem kann ich nur zu hundert Prozent anschließen: Keinesfalls sollte man ein Kind zwingen, ein Musikinstrument zu lernen, Musik soll und muß Spaß machen, nur dann kann auch ein positiver Effekt und ein postives "Training des Gehirns" stattfinden.


Macht Musik schlau?
Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der kognitiven Psychologie

Broschiert: 453 Seiten
Verlag: Huber, Bern; Auflage: 1 (15. Oktober 2008)
Sprache: Deutsch
Mit einem Vorwort von Eckart Altenmüller. 2. Nachdruck 2012

 

Inhalt:
"Musik macht schlau" ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen.
Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet.
So werden neben dem berühmten "Mozart-Effekt" auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen.
Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Macht Musik schlau


Macht Musik wirklich klüger?Macht Musik wirklich klüger?
Musikalisches Lernen und Transfereffekte

Taschenbuch: 152 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 2., veränd. A. (9. Dezember 2008)
Sprache: Deutsch

Sonderdruck der Aufsätze aus den aus den Musikpädagogischen Forschungsberichten, Band 8

Macht Musik wirklich klüger?

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Musik Topliste


Das wohltemperierte Gehirn: Wie Musik im Kopf entsteht und wirktDas wohltemperierte Gehirn
Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt

Robert Jourdain
Taschenbuch: 440 Seiten
Verlag: Spektrum Verlag
Sprache: Deutsch
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"Für kurze Momente läßt uns Musik über unsere wirkliche Größe hinauswachsen und die Welt geordneter erscheinen, als sie in Wahrheit ist. Wir reagieren nicht nur auf die Schönheit der anhaltenden tiefen Zusammenhänge, die sich uns eröffnen, sondern auch auf die Tatsache, daß wir sie wahrnehmen. In dem Maße, wie unsere Gehirne hochschalten, fühlen wir, wie sich unser Dasein erweitert, und wir erkennen, daß wir mehr zu sein vermögen, als wir normalerweise sind, und daß die Welt mehr ist, als sie zu sein scheint. Das ist Grund genug für Ekstase."

Mit diesen Worten charakterisiert Robert Jourdain, Komponist, Journalist und Wissenschaftler, die enorme Wirkung, die Musik auf uns haben kann, wenn sie uns im Innersten berührt.
Wie aber können Folgen von Luftschwingungen solche Effekte hervorrufen? Wie entstehen aus Tönen Harmonien, wie aus Harmoniefolgen und Rhythmen Kompositionen? Und wie setzt unser Gehirn die eintreffenden Schallwellen um, so daß wir Musik nicht nur hören, sondern verstehen und empfinden können?
Dieses faszinierende Buch nimmt den Leser mit auf eine Expedition, die ihn von der Physik über die Biologie bis hin zur Psychologie der Musik führt und dabei auf allen Ebenen hochinteressante musikwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt. Jourdain wählt seine Beispiele aus verschiedenen Kulturen und erläutert dabei auch, warum die Musik anderer Länder für das eigene Ohr oft so ungewohnt oder gar abschreckend klingt. Er beschreibt ferner, wie sich Musik und das Musikschaffen von Komponisten im Laufe der Geschichte oftmals gewandelt haben, wie besondere musikalische Fähigkeiten und das absolute Gehör zu erklären sind und ob musikalische Genies charakteristische Gehirnstrukturen aufweisen.


Kinder optimal fördern - mit Musik: Intelligenz, Sozialverhalten und gute Schulleistungen durch MusikerziehungHans Günther Bastian
Kinder optimal fördern - mit Musik
Intelligenz, Sozialverhalten und gute Schulleistungen durch Musikerziehung

Taschenbuch: 108 Seiten
Verlag: Atlantis Musikbuch-Verlag
Sprache: Deutsch

Was haben sie gemeinsam - die Universalgelehrte Hildegard von Bingen, die Pianistin Clara Schumann, der Nobelpreisträger Albert Einstein, der Jahrhundertgeiger Yehudi Menuhin, Altbundeskanzler Helmut Schmidt und die Schauspielerin Katja Riemann?
Sie haben allesamt erfahren, dass aktives Musizieren die Lebensqualität steigert - Einzelbeispiele? Nein! Eine sechsjährige Langzeitstudie mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren hat wissenschaftlich eindeutig belegt: Musizierende Kinder und Jugendliche - verbessern ihr Sozialverhalten, - erhöhen ihren IQ-Wert, - erbringen gute schulische Leistungen, - kompensieren Konzentrationsschwächen u.a.m. Professor Hans Günther Bastian, Leiter des Forschungsprojektes, fasst im vorliegenden Taschenbuch wichtige Ergebnisse der 700 seiten starken wissenschaftlichen Studie Musik(erziehung) und ihre Wirkung zusammen und bietet überzeugende Argumente für die Forderung nach einem zentralen Platz von Musikerziehung in der allgemein-bildenden Schule. Das Buch hilft Eltern, Erziehern, Musiklehrern, den Jugendlichen selbst und Politikern auf Landes- und Bundesebene zu erkennen, welches Potential in Musik und Musikerziehung steckt.


 
 
 

            „Wo man singt, da laß' dich ruhig nieder,
            böse Menschen haben keine Lieder.“

            „Wo man singet, lass dich ruhig nieder,
            Ohne Furcht, was man im Lande glaubt;
            Wo man singet, wird kein Mensch beraubt;
            Bösewichter haben keine Lieder.“

Johann Gottfried Seume, 1763 - 1810
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Seume (Stand: 14. April 2013)


 
 

To be continued...

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